Orte im Fuerteventura-Lexikon

Herausragende Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura

Fuerteventura - die Insel des ewigen Frühlings - lockt mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten, von denen man gar nicht sagen kann, welche man unbedingt gesehen haben sollte. Es bietet sich an, einen Mietwagen zu organisieren und sich die gesamte Insel anzuschauen. Rundreisen werden auch von vielen Hotels angeboten und auch viele Reiseveranstalter bieten Rundreisen auf Fuerteventura die, die dann nicht immer nur mit dem Bus gestaltet werden, sondern häufig auch Radtouren beinhalten. Eine der größten Attraktionen sind ohne Zweifel die weiten Strände. Dabei muss man besonders den Dünenpark im Norden nennen, der seit 1987 unter Naturschutz steht. Aufgrund der kontinuierlichen Winde kann man auf dem Meer wunderbar Surfen und auch Segeln ist hier ein sehr beliebter Sport. Auch das Kitesurfen ist hier sehr weit verbreitet. Im Westen der Insel findet man eher eine Steilküste vor und auch das Baden kann hier aufgrund der lebensgefährlichen Strömungen sehr gefährlich werden. Dafür bietet diese Region eine wunderbare Landschaft, die viele Möglichkeiten für schöne Urlaubs- und Landschaftsfotos bietet. Wer sich einen Mietwagen ausgeliehen hat, der sollte unbedingt durch die Berge fahren. Auf den ersten Blick wirkt die Landschaft hier sehr rau und kahl, eröffnet aber auf den zweiten Blick viele wunderbare Naturschauspiele. Im Inselinnern gibt es neben vielen malerischen Dörfchen das Ecomuseu de Algocida. Es befindet sich in Tefia und ist ein Dorf, in dem viele Bauerhöfe mit finanziellen Mitteln der Europäischen Union restauriert wurden. Hier kann man viel über das Leben der Einheimischen vor dem Tourismus erfahren und auch die inseltypische Handwerkskunst kann man hier kennen lernen. Dabei kann man auf den Höfen den Steinmetzen, Bäckern und Stickerinnen bei der Arbeit zusehen.

Ein Ausflug nach Los Lobos

Die Insel Los Lobos befindet sich kurz vor Fuerteventura und ist eine unbewohnte Insel. Diese Insel der Mönchrobben bietet sich für einen Tagesausflug in jedem Fall an, denn auf ihren 4,58 Quadratkilometern hat sie sehr viel zu bieten. Ihren Namen verdankt die Insel den Mönchsrobben, die hier im 15. Jahrhundert zu Hause waren. Allerdings waren sie innerhalb von nur einem Jahrhundert völlig ausgerottet. Seit dem Jahre 1982 gehrt Los Lobos zum Parque Natural und begeistert vor allem mit ihrem Montana de Lobis, der 127 Meter hoch ist. Entstanden ist die Insel vor rund 70.000 Jahren durch Vulkanismus, wie viele andere Inseln der Kanaren auch. Der Normannische Seefahrer Jean de Bethencourt nahm im Jahre 1405 nicht nur Fuerteventura ein, sondern auch die vorgelagerte Insel Los Lobos, die als Versorgungsbasis diente. Im Jahre 1863 baute man den wichtigen Feuchtturm, den Faro de Martino, der viele Jahre lang in Betrieb war. Innerhalb von wenigen Stunden kann man einmal um die ganze Insel herum wandern. Hinkommen kann man durch viele Personenfähren, die von allen Häfen der Insel Fuerteventura aus hier her schippern. Neben einer beeindruckenden Natur kann man auf Lobos viel Sehenswertes erleben. So sollte man sich unbedingt den Leuchtturm anschauen und darf auch in keinem Fall die Sandbucht Playa Las Conchas verpassen. Des Weiteren befinden sich im Innern Insel Überreste der Salinen und im Nordosten kann man überall kleine Vulkanöfen sehen. Zudem kann man sich von vielen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen, denn ganz in der Nähe vom Anleger, in Casas del Puertitio, befinden sich einige gemütliche Restaurants. Zudem gibt es hier ein paar Fischer, die ein Ferienhaus auf der Insel besitzen, die sonst aber unbewohnt ist.

Die Villa Winter auf Fuerteventura

Eines der touristischen Highlights der Insel Fuerteventura ist die Villa Winter, die sich in der Nähe von Cofete an der Westküste befindet. Um die Villa ranken sich viele Legenden, was sie wohl so interessant macht. Benannt ist die Villa nach dem deutschem Ingenieur Gustav Winter und wurde im Jahre 1946 errichtet. Dieser war in der Zeit ab 1915 in Spanien tätig und war an vielen Bauprojekten auf Gran Canaria und auch auf Fuerteventura beteiligt. Mysteriös ist die Villa, weil ihr so viele Funktionen angedichtet werden, die mit dem Leben des Gustav Winter in Verbindung stehen. So soll sie im Zweiten Weltkrieg ein geheimer U-Boot-Bunker gewesen sein und vorübergehend sollen hier auch viele Nazigrößen untergebracht gewesen sein. Bis heute konnten jedoch keinerlei Aufschluss über die Villa erbracht werden. Es konnte weder belegt noch dementiert werden, welchen Nutzen die eindrucksvolle Villa wirklich hatte. Die Villa Winter besteht aus zwei Stockwerken und hat in nordöstlicher Richtung einen Turm. Teilweise ist die Villa unterkellert. Sie besteht aus sehr dicken Mauern, was die Spekulationen bestätigt. Zudem gibt es viele heidnische Schnitzerein und die allgemeine Bauweise entspricht nicht der traditionellen auf den Kanarischen Inseln. In seinem letzten Interview gab Winter den Hinweis, dass der Erbauungszeitraum der Villa im Jahre 1958 war und dass sie wegen ihrer schönen, aber schwer erreichbaren Lage für Naturliebhaber erbaut wurde. Winter hat allerdings niemals hier gewohnt und aufgrund des Wassermangels kann die Natur auch nicht wirklich der Hintergrund gewesen sein, warum hier die Villa für Naturfreunde erbaut wurde.

Der Urlaubsort Caleta de Fuste

Einer der beliebtesten Urlaubsorte auf der Sonneninsel Fuerteventura ist Caleta de Fuste. Er wurde um eine natürliche Bucht herum angelegt und ist durch den geschützten Strandort perfekt für viele Spaß und Sport am Strand geeignet. Damit man es sich hier am Strand auch wirklich gut gehen lassen kann, wurde viel Sand extra hier her geschafft, der goldgelb schimmert und wirklich keine Wünsche offen lässt. Zwischen dem Strand von Claete und dem beeindruckenden Atlantice-Einkaufszentrum gibt es noch zwei weitere Strände, die allerdings viel kleiner sind. In diesem Urlaubsort gibt es viele Ferienanlagen, die aus Appartements bestehen und für Selbstverpfleger ausgestattet sind. Daher bietet sich diese Region besonders für einen Urlaub mit der Familie an, vor allem dann, wenn man noch kleinere Kinder hat. So ist man nicht an bestimmte Essenszeiten gebunden und kann immer dann essen, wenn der Magen knurrt. Von Caleta de Fuste aus kann man mit dem Bus oder auch mit einem der vielen Taxen schnell in die Inselhauptstadt Puerto del Rosario gelangen. Neben einer schönen Landschaft, der Nähe zur Großstadt und dem traumhaften Strand kann man hier auch Golf spielen. In der Nähe des Atlantice-Einkaufszentrums, in dem im übrigen keine Wünsche offen bleiben, gibt es einen 18-Lcoh-Golfplatz, der ebenfalls keine Wünsche offen lässt. Ganz gleich ob Urlaub mit der ganzen Familien oder einmal richtig ausspannen vom stressigen Alltag - in Caleta de Fuste kann man dies das ganze Jahr über tun.

Der Urlaubsort Corralejo auf Fuerteventura

An der Nordspitze von Fuerteventura befindet sich der Urlaubsort Corralejo, der sehr touristisch geprägt ist. Zudem gibt es hier eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten, wie die Altstadt, in deren Mitte sich der alte Hafen befindet. Er wurde einst als Anlagestelle von den vielen Fischern genutzt, die hier am Ort beschäftigt waren. Heute ist es mehr ein netter Treffpunkt für die Einheimischen am Abend und natürlich flanieren hier auch die vielen Touristen. Eine Besonderheit kann man an der Hafenmauer sehen, denn hier sitzen immer wieder Einheimische und angeln und auch so mancher Tourist hat sich davon schon anstecken lassen. Neben dem Hafen in der Altstadt gibt es einen moderneren Hafen für Freizeitboote. Von hier aus fahren auch Personenfähren nach Lanzarote und nach Los Lobos, eine unbewohnte Insel, die sich für einen Tagesausflug perfekt anbietet. Des Weiteren kann man von hier aus eine Fahrt an der Küste auf vielen kleinen Booten unternehmen, die teilweise mit einem Glasboden ausgestattet sind. Beeindruckend ist auch der schöne Strand, der als einer der sichersten auf der ganzen Insel gilt. Hier kann man besonders mit kleineren Kindern wunderbar baden, plantschen und Burgen bauen und auch der Spaß für Erwachsene kommt hier nicht zu kurz. Die kilometerlangen Sandstrände hier bilden einen Naturpark und sind entsprechend gut gepflegt. Entsprechend gut soll man hier aber auch mit der Umwelt umgehen, weshalb hier sehr darauf geachtet wird, dass sich die Besucher auch an einige Verhaltensregeln halten. Zudem ist ein Teilbereich des Strandes hier für das FKK freigegeben, was die Urlaubregion doppelt so beliebt macht.

Der Strand von Costa Calma

Der Ferienort Costa Calma auf Fuerteventura ist vor allem wegen seines goldgelben Strandes sehr beliebt. Er wird täglich gesäubert und das mit einer Genauigkeit, die ihresgleichen sucht. Der Strand von Costa Calma ist auch unter Sportlern sehr beliebt und so sieht man hier jeden Morgen sehr viele Menschen joggen. Aber auch den ganzen Tag über, kann man hier ein reges Treiben beobachten. Dabei geht es doch erstaunlich ruhig zu, denn die meisten Menschen kommen hier her, um die Ruhe zu genießen und ein ausgiebiges Sonnenbad zu nehmen. Die Costa Calma ist fest in deutscher Hand und so sind hier auch viele Angebote in deutscher Sprache gehalten. Dies schlägt sich hier auch in den Speisekarten nieder und so kann man am Strand ohne weiteres sein heißgeliebtes Wiener Schnitzel genießen und auch sonst auf eine sehr abwechslungsreiche deutsche und spanische Küche hoffen. Direkt am Strand gibt es unheimlich viele Hotels, die von einer ausgezeichneten Qualität sind. Auch die Region rund um den beeindruckenden Strand hat viel zu bieten. Hier ist es insgesamt recht hügelig, sodass man eine abwechslungsreiche Landschaft sehen kann. Zudem gibt es viele Grünzonen, die in Paradies für Tiere sind und auch für das Auge des Betachters ein sehr schöner Anblick sind. Am Tage kann man hier wunderbar spazieren gehen, in der Dämmerung ist die Region jedoch für einen Abendspaziergang teilweise ungeeignet, da es doch recht unheimlich wirkt. Der Ort ist sehr in die Länge gezogen, weshalb es kein Mittelzentrum gibt. Dafür gibt es an jeder Ecke Einkaufszentren, in denen sich nicht nur viele Cafes und Restaurants befinden, sondern auch viele Möglichkeiten zum ausgedehnten Shopping.

Das Dorf El Cotillo auf Fuerteventura

Im Norden von Fuerteventura befindet sich das Dorf El Cotillo, dessen Mittelpunkt ein kleiner Hafen bildet, der bis heute vor allem von den hier ansässigen Fischern benutzt wird. Ein Stückchen entfernt befindet sich der neue und sehr moderne Hafen, an dem man auch viele Yachten sehen kann. Beide Häfen sind nur durch einen sehr kleinen und recht unscheinbaren Hügel voneinander getrennt. Besonders lohenswert ist allerdings ein Aufenthalt am alten Hafen, denn hier kann man viel von der Ursprünglichkeit des Ortes erleben. Zudem gibt es hier viele gemütliche Cafes, in denen man sich von den kulinarischen Köstlichkeiten der kanarischen Insel Fuerteventura verwöhnen lassen kann. Unbedingt besuchen sollte man auch den Wehrturm El Toston, von dem aus man einen wunderbaren Überblick über die Region und den alten Hafen hat. In südlicher Richtung des Wehrturms befinden sich die Kilometer langen Sandstrände. Sie sind so weitreichend, das man hier niemals das Gefühl hat, sie wären überfüllt. Einige Kilometer weiter kann man einen Leuchtturm besichtigen, der ebenfalls unbedingt auf dem Plan der Ausflugsziele stehen sollte. Wer nicht direkt in El Cotillo seinen Urlaub verbringt, der kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln recht bequem hier her kommen. Selbst von der anderen Seite der Insel her ist es ein sehr interessanter Tagesausflug, denn unterwegs kann man schon viele Sehenswürdigkeiten bestaunen.

Die Halbinsel Jandia auf Fuerteventura

Am südlichen Ende der Kanarischen Insel Fuerteventura befindet sich die Halbinsel Jandia. Sie erstreckt sich auf die Touristenorte Costa Calma und Playas de Jania sowie den Hafen Morro Jabbel. Hier befindet sich auch der Puco de Zarza, der höchste Berg von ganz Fuerteventura. Die Halbinsel war früher durch das Meer von Fuerteventura getrennt und ist durch viele Sandablagerungen zusammen gewachsen. Diese bieten eine wunderbare Basis für einen tollen Sandstrand, weshalb es kein Wunder ist, dass hier die Strände zu jeder Jahreszeit sehr gut besucht sind. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich hier die beliebtesten Touristenhochburgen befinden. Die Region ist hier voll und ganz in deutscher Hand. Daher gibt es auch viele Bars und Restaurants, die von Deutschen geführt werden. Aber auch viele spanischen Gaststätten kann man hier entdecken und sich dort von der typischen kanarischen Küche bekochen und verwöhnen lassen. Damit einhergehend ist es in Jandia auch oftmals sehr laut und wer einen Urlaub der Ruhe und Entspannung sucht, sollte sich besser auf andere Teile von Fuerteventura beschränken. Für einen Ausflug eignet sich Jandia aber in jedem Fall. Direkt vom Flughafen aus fahren viele Linienbusse hier her, sodass man innerhalb von einer guten Stunde hier angekommen ist. Wer mit dem Mietwagen herkommen möchte, der muss nur die neuen Autobahnen nehmen und braucht dann eine gute dreiviertel Stunde. Zu den touristischen Highlights gehört der Leichtturm, der sich an der Playa del Matorral befindet. Er ist nicht nur eine Warnung für den Schiffsverkehr, sondern auch eine Trennlinie zum FFK-Bereich des Strandes.

Der Urlaubsort Morra Jable

Im Süden von Fuerteventura befindet sich der Urlaubsort Morra Jable, der unter vielen deutschen Touristen überaus beliebt ist. Daher gibt es hier auch besonders viele deutsche Restaurants, die teilweise auch von deutschen Auswanderern bewirtschaftet werden. Vom Flughafen der Insel Fuerteventura ist der Ort nur eine halbe Stunde entfernt, sodass man sich hier auf einen sehr unkomplizierten Transfer verlassen kann. Zudem kann man auch mit dem Mietwagen vom Flughafen aus sehr schnell hier her gelangen, denn durch die neue Straßenführung sind keine Verzögerungen mehr gegeben. Wer allerdings Zeit hat, sollte die alten Zufahrten nutzen, denn die Landschaft ist hier unvergleichlich schön. Direkt im Ferienort Morro Jable darf man sich die Promenade nicht entgehen lasen, die das Zentrum bildet. Hier gibt es eine Vielzahl von Geschäften und Bars in denen man einkaufen und es sich gut gehen lassen kann. Beeindruckend ist auch der Strand, der kilometerlang ist und mit einem weißen Sand ausgestattet ist. Ein Teil, der in der Nähe des Leuchtturms, ist für FFK-Anhänger freigegeben. Des Weiteren kann man am Leuchtturm, der ebenfalls sehr sehenswert ist, Segelboote mieten und an einem Segelkurs teilnehmen. Der Strand selbst ist sehr weitläufig und gut für Familien mit Kindern geeignet. Hier geht es ganz seicht ins Meer, sodass auch Nichtschwimmer hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Zudem ist der Strand sehr sauber. Auf eine weitere Besonderheit können sich Naturfreunde freuen, denn hier in Morro Jable gibt es ein Informationszentrum, dass sich nur mit der Aloe Vera beschäftigt. Hier kann man viel über die Eigenschaften dieser Pflanze erfahren und sich an den schönen Gewächsen erfreuen.

Cofete auf Fuerteventura

An der Küste von Jandia befindet sich der Ferienort Cofete, den man nur über eine Schotterpiste erreichen kann. Daher ist es sehr zu empfehlen, sich einen Jeep zu mieten, denn teilweise ist die Strecke so hügelig und schmal, dass man mit einem normalen PKW kaum vorankommt. Zudem geht es neben der Straße teilweise sehr steil hinab. Dafür wird man mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt, vor allem wenn man zum Strand kommt. Dieser ist rund fünf Kilometer lang und ist eine der breitesten Strände von ganz Fuerteventura. Cofete ist ein eher ruhiger Ort, der sich für einen entspannten Tag am Strand anbietet. Auch für Spaziergänge ist diese Region besonders gut geeignet, denn hier kann man viele Kaktusarten sehen, die es nur auf der Insel gibt und die in einer bemerkenswert großen Anzahl vorhanden sind. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Villa Winter, um die sich viele Sagen und Geschichten ranken. Des Weiteren sehr interessant ist der Ausblick hinter der Villa Winter auf den Pico de la Zarza. Dieser Berg ist mit seinen 807 Metern der höchste Punkt der Insel Fuerteventura. Die Besonderheit des Berges liegt darin, dass man hier um die Spitze herum immer wieder wechselnde Wolkenformationen sehen kann, die den Berg in ein wunderbares Licht tauchen. Neben einer Tour mit dem Jeep eignet sich die Strecke auch gut für mutige Mountainbiker. Diese sieht man hier sehr häufig, vor allem aus Deutschland. Überhaupt ist hier alles in deutscher Hand und so kann man auch im ruhigen und beschaulichen Cofete in jedem Restaurant neben der kanarischen Küche die deutsche genießen.

Der Parque Holandes auf Fuerteventura

Eines der Highlights auf Fuerteventura, welches man sich in keinem Fall entgehen lassen sollte, der ist der Parque Holandes, der sich an der Ostküste befindet. Direkt zwischen Corralejo und Puerto del Rosario liegt die Siedlung, die von einem holländischen Architekten entworfen wurde und daher auch den Namen Holländischer Parkt trägt. Zu bestaunen gibt es hier einfache Wohnungen und Appartements, die man auch recht günstig anmieten kann. Des Weiteren gibt es hier aber auch sehr luxuriöse Villen, die nicht gerade günstig sind. Jedoch sind die Immobilienpreise immer noch vergleichsweise günstig, denn der Parque Holandes liegt recht weit weg von den Touristenhochburgen und ist daher nicht unbedingt als Ort für ein Ferienhaus geeignet. Dafür kann man hier sehr viele Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen kennen lernen, was immer wieder überaus interessant ist. Wer keinen Mietwagen hat, der kann den Parque Holandes auch mit dem Bus erreichen. Von Puerto del Rosario aus fährt er alle zwei Stunden. Zu den Highlights das Sieldung gehört ist die Windmühle, die sich neben einem sehr empfehlenswerten Restaurant befindet. Des Weiteren interessant ist das Kurzentrum Centro Mirak, in dem man Wellnessbehandlungen und auch gesundheitliche Behandlungen in Anspruch nehmen kann. Damit ist der Parque Holandes ein Ort, an dem man sich einfach mal so richtig gut verwöhnen lassen kann und das weit weg von allen Tourismushochburgen. Interessant ist auch das Einkaufszentrum im Parque Holandes, in dem es Bars und Restaurants und einen Supermarkt gibt. Während es am Tage hier recht ruhige ist, ist in den Abendstunden hier recht viel los. Viele Touristen und auch sehr viele Einheimische kommen hier her, um vor den Restaurants und Bars das Leben in vollen Zügen zu genießen.


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