Inselinnere im Fuerteventura-Lexikon

Neben den beeindruckenden Küsten von Fuerteventura hat auch das Inselinnere so einiges zu bieten. Besonders erwähnenswert ist dabei die Ortschaft Pajara, in der rund 17.300 Menschen daheim sind. Pajara ist von 600 Meter hohen Bergen umgeben und hat ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild. Interessant sind hier vor allem die Kirchen und die Wasserschöpfmühle, die das Ortsbild prägen. Des Weiteren zu einem entspannten Urlaub lädt die Ortschaft La Oliva ein, die ihren Namen aufgrund der vielen Olivenbäume trägt, die hier wachsen. Während die Landwirtschaft bis vor Eintritt des Tourismus noch sehr emsig betrieben wurde, sind es heute nur noch sehr wenige Bauern, die sich mit der Tomatenzucht beschäftigen. Zur Region La Oliva gehört auch die Insel Los Lobos, die sich immer wieder für einen Tagesausflug anbietet. Eines der touristischen Highlights ist auch das Herrenhaus Casa de los Coroneles, dass sich im Osten der Stadt befindet und zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Die Ortschaft Lajares ist sehr klein und befindet sich z wischen Corralejo und La Oliva. Einst war diese Stadt das Zentrum der Kamelzucht. Heute gibt es nur noch am Rande des Ortes eine Kamelstation, die viele schöne Touren anbietet. Allerdings kann man in Lajares gut Souvenirs einkaufen, denn hier wird das traditionelle Handwerk der Kanareninsel am Leben gehalten. Wer seinen Urlaub sportlich begehen möchte, der sollte nach Antigua reisen, denn hier kann man vielen Sportarten nachgehen und es gibt ein Sportzentrum. Des Weiteren kann man hier sehr viel über das ursprüngliche Fuerteventura kennen lernen. Einer der geschichtsträchtigsten Orte auf der Insel ist Betancuria, was einst die Inselhauptstadt war. Charakteristisch für den Ort sind die kurvenreichen Straßen und die weißen Häuser.


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